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Humboldtbruder klein

Coro­na-Infor­ma­tio­nen

Rege­lun­gen für den Unter­richt im neu­en Jahr

Der Prä­senz­un­ter­richt wird ab sofort bis zum 31. Janu­ar 2021 aus­ge­setzt. Der Unter­richt wird mit dem Start nach den Weih­nachts­fe­ri­en ab Mon­tag, den 11. Janu­ar 2021, grund­sätz­lich für alle Jahr­gangs­stu­fen als Distanz­un­ter­richt erteilt.

Alle Eltern sind auf­ge­ru­fen, ihre Kin­der – soweit mög­lich – zuhau­se zu betreu­en, um so einen Bei­trag zur Kon­takt­re­du­zie­rung zu leisten.

Unse­re Schu­le bie­tet jedoch ab Mon­tag, den 11. Janu­ar 2021, ein Betreu­ungs­an­ge­bot für die­je­ni­gen Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Klas­sen 5 bis 6 an, die nach Erklä­rung ihrer Eltern nicht zuhau­se betreut wer­den kön­nen. Die Betreu­ung fin­det zeit­lich im Umfang des regu­lä­ren Unter­richts- bzw. Betreu­ungs­zeit­raums, bei Bedarf auch unab­hän­gig vom Bestehen eines Betreu­ungs­ver­tra­ges statt.

Wäh­rend der Betreu­ungs­an­ge­bo­te in den Schu­len fin­det kein regu­lä­rer Unter­richt statt. Viel­mehr die­nen die Betreu­ungs­an­ge­bo­te dazu, jenen Schü­le­rin­nen und Schü­lern, die beim Distanz­un­ter­richt im häus­li­chen Umfeld ohne Betreu­ung Pro­ble­me bekä­men, die Erle­di­gung ihrer Auf­ga­ben in der Schu­le unter Auf­sicht zu ermög­li­chen. Die­se Schü­le­rin­nen und Schü­ler neh­men – auch wenn sie sich in der Schu­le befin­den – am Distanz­un­ter­richt ihrer jewei­li­gen Lern­grup­pe teil.

Für Klas­sen­ar­bei­ten gilt: Grund­sätz­lich wer­den in den Schu­len bis zum 31. Janu­ar 2021 kei­ne Klas­sen­ar­bei­ten und Klau­su­ren geschrie­ben, da der Unter­richt im 1. Schul­halb­jahr eine aus­rei­chen­de Basis für die Leis­tungs­be­wer­tung auf dem Halb­jah­res­zeug­nis geschaf­fen hat. Aus­nah­men hier­von gel­ten für in die­sem Halb­jahr noch zwin­gend zu schrei­ben­de Klau­su­ren und durch­zu­füh­ren­de Prü­fun­gen in den Jahr­gangs­stu­fen Q1 und Q2; hier kön­nen die nach APO-GOSt erfor­der­li­chen, wegen der Unter­richts­aus­fäl­le vor Weih­nach­ten aber noch nicht geschrie­be­nen Klau­su­ren im Ein­zel­fall unter Ein­hal­tung der Hygie­ne­vor­ga­ben der Coro­na­Be­tr­VO im Prä­senz­for­mat geschrie­ben werden.

Rege­lun­gen für den Schul­be­trieb zu Jah­res­be­ginn 2021

Die Regie­rungs­chefin­nen und Regie­rungs­chefs der Län­der haben gemein­sam mit der Bun­des­kanz­le­rin beschlos­sen, am 5. Janu­ar 2021 über das wei­te­re Vor­ge­hen zu bera­ten. Die Lan­des­re­gie­rung wird auf der Grund­la­ge die­ser Bera­tungs­er­geb­nis­se bis zum 7. Janu­ar 2021 ent­schei­den, wie der Schul­be­trieb ab dem 11. Janu­ar 2021 aus­ge­stal­tet wer­den wird.

Aus Sicht der Lan­des­re­gie­rung kom­men für die Zeit nach dem 10. Janu­ar 2021 in Abhän­gig­keit vom aktu­el­len Infek­ti­ons­ge­sche­hen der­zeit drei Sze­na­ri­en in Betracht:

Stu­fe 1: Ange­pass­ter Schul­be­trieb:

Es fin­det Prä­senz­un­ter­richt unter Berück­sich­ti­gung der bekann­ten Vor­ga­ben statt. Es gel­ten die Ihnen bekann­ten und stren­gen Hygie­ne­re­geln. In Ein­zel­fäl­len kön­nen Schul­lei­te­rin­nen und Schul­lei­ter nach Maß­ga­be der Distanz­lern-Ver­ord­nung (Distanz­lern­VO) Distanz­un­ter­richt nach Anzei­ge bei der Schul­auf­sicht dann ein­rich­ten, wenn anders das Ange­bot an Prä­senz­un­ter­richt an der Schu­le nicht auf­recht­erhal­ten wer­den kann. Die Schul­kon­fe­renz ist über die getrof­fe­nen Maß­nah­men zu informieren.

 

Stu­fe 1+: Ange­pass­ter Schul­be­trieb in Hot­spots:

In Krei­sen oder kreis­frei­en Städ­ten mit einer 7‑Ta­ges-Inzi­denz ober­halb von 200 kön­nen die ört­li­chen Ord­nungs­be­hör­den durch All­ge­mein­ver­fü­gung schul­scharf Ein­schrän­kun­gen des Schul­be­triebs anord­nen, die u.a. zu einer Tei­lung von Klas­sen oder Kur­sen füh­ren kön­nen und damit in der Regel par­al­lel bzw. im Wech­sel Prä­senz- und Distanz­un­ter­richt erfor­der­lich machen. Die Jahr­gang­stu­fen 1 bis 7 und sämt­li­che Abschluss­klas­sen (vgl. dazu die Anla­ge: Abschluss­klas­sen) blei­ben davon aus­ge­nom­men. Zudem kön­nen wei­ter­ge­hen­de Pflich­ten zum Tra­gen einer All­tags­mas­ke für Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Pri­mar­stu­fe der Klas­sen 3 und 4 wäh­rend des Unter­richts sowie zu Zei­ten des Offe­nen Ganz­tags vor­ge­se­hen oder der Sport­un­ter­richt ein­ge­schränkt wer­den. Die­se All­ge­mein­ver­fü­gun­gen wer­den von den betrof­fe­nen Krei­sen und kreis­frei­en Städ­ten vor­ge­legt und bedür­fen der Zustim­mung des Minis­te­ri­ums für Arbeit, Gesund­heit und Sozia­les; das Minis­te­ri­um für Schu­le und Bil­dung wird beteiligt.

 

Stu­fe 2: Lan­des­weit ein­ge­schränk­ter Schul­be­trieb:

Der Schul­be­trieb wird lan­des­weit ein­ge­schränkt. Ziel ist es dabei, den Prä­senz­un­ter­richt für die Klas­sen 1 bis 7 — wo immer mög­lich — sicher­zu­stel­len. Ab ein­schließ­lich Klas­se 8 kann Distanz­un­ter­richt im Wech­sel von Prä­senz- und Distanz­be­trieb mit Aus­nah­me der Abschluss­klas­sen vor­ge­se­hen wer­den. Zudem kann eine gene­rel­le Pflicht zum Tra­gen einer All­tags­mas­ke oder eine Redu­zie­rung von Sport­un­ter­richt und För­der­an­ge­bo­ten not­wen­dig wer­den. Bei einer beson­ders kri­ti­schen Infek­ti­ons­la­ge sind auch wei­ter­ge­hen­de Ein­schrän­kun­gen mög­lich. Für einen lan­des­weit ein­ge­schränk­ten Schul­be­trieb bedarf es einer Grund­satz­ent­schei­dung der Landesregierung.

 

Wann immer die Ein­rich­tung von Distanz­un­ter­richt in Wech­sel­mo­del­len erfor­der­lich wird, gel­ten fol­gen­de all­ge­mei­ne Vorgaben: 

  • Der Distanz­un­ter­richt unter­liegt den bekann­ten recht­li­chen Vor­ga­ben der Distanz­lern­ver­ord­nung. Die Schul­lei­tung ist für die Aus­ge­stal­tung des Distanz­un­ter­richts im Rah­men eines orga­ni­sa­to­ri­schen und päd­ago­gisch-didak­ti­schen Plans ver­ant­wort­lich und zeigt die­sen der Schul­auf­sicht an. Die Schul­kon­fe­renz ist über die­sen Plan zu informieren.
  • Die Schu­len set­zen Wech­sel­mo­del­le nach ihren Kon­zep­ten um. Dabei ist zu prü­fen, wie der Wech­sel der Schü­le­rin­nen und Schü­ler einer Lern­grup­pe orga­ni­siert wer­den soll (A‑und-B-Wochen, tage­wei­se Wech­sel der jeweils hal­bier­ten Lern­grup­pe etc.). Die Schul­kon­fe­renz ist zu informieren.
  • In Wech­sel­mo­del­len sind die Antei­le von Prä­senz- und Distanz­un­ter­richt in etwa gleich groß. Es ist allen betrof­fe­nen Schü­le­rin­nen und Schü­lern im glei­chen Aus­maß Zugang zu den Pha­sen des Prä­senz­un­ter­richts zu ermöglichen.
  • In den Pha­sen des Distanz­un­ter­richts ist die Erreich­bar­keit der Schü­le­rin­nen und Schü­ler mög­lichst sicher­zu­stel­len. Dabei soll die Schu­le die Eltern auf ihre Mit­wir­kungs­pflich­ten recht­zei­tig hinweisen.
  • Die umfang­rei­chen Hand­rei­chun­gen zur lern­för­der­li­chen bzw. chan­cen­ge­rech­ten Ver­knüp­fung von Prä­senz- und Distanz­un­ter­richt geben wich­ti­ge Ori­en­tie­run­gen, wie der Unter­richt in Prä­senz und auf Distanz didak­tisch kon­zi­piert wer­den kann; hier spie­len vor allen Din­gen Inter­ak­ti­on und Anla­ge der Lern­ein­heit eine ent­schei­den­de Rolle.

Quel­le: Schul­mi­nis­te­ri­um

Falls Ihr Kind Krank­heits­symp­to­me zeigt, mel­den Sie sich bit­te um­gehend tele­fon­isch im Se­kre­ta­ri­at, um Ihr Kind krank zu mel­den. Für das wei­te­re Vor­gehen ist das Merk­blat­t „Erkäl­tungs­sym­pto­me – was ist zu tun?” hilfreich.

 

  • Soll­ten die Erkäl­tungs­sym­pto­me erst wäh­rend des Schul­ta­ges auf­tre­ten, besteht eine Emp­feh­lung, die Schülerin/den Schü­ler zur Beob­ach­tung nach Hau­se zu schi­cken, dann ist von den Eltern das o.g. Ver­fah­ren anzu­wen­den. Solan­ge alle Betei­lig­ten Abstand hal­ten, wo es mög­lich ist, eine Mund-Nase-Bede­ckung tra­gen (FFP2-Mas­ken schüt­zen bei sach­ge­rech­ter Nut­zung auch die Per­son, die sie trägt!), die Hän­de vor Unter­richts­be­ginn gründ­lich mit Sei­fe gewa­schen wor­den sind und der Unter­richts­raum ange­mes­sen gelüf­tet wird, ist in einem sol­chen Fall nicht von einer aku­ten Gefah­ren­si­tua­ti­on aus­zu­ge­hen. Hier gilt es, das Recht auf Unter­richt­teil­nah­me des Schülers/der Schü­le­rin sorg­fäl­tig abzu­wä­gen. Es gilt §43 (SchulG). 

 

  • Soll­ten typi­sche COVI­D19-Sym­pto­me (Fie­ber, tro­cke­ner Hus­ten, Ver­lust von Geruchs- bzw. Geschmacks­sinn) auf­tre­ten (event. auch zusätz­lich zu Erkäl­tungs­sym­pto­men), besteht Hand­lungs­be­darf. Der Schüler/die Schü­le­rin ist sofort zum Sekre­ta­ri­at zu brin­gen (Abstand/ Mas­ke). Dort wird er/sie iso­liert. Die Eltern wer­den benach­rich­tigt und auf­ge­for­dert, ihr Kind umge­hend von der Schu­le abzu­ho­len. Die Schul­lei­tung infor­miert sofort den Stadt­dienst Gesund­heit und ver­an­lasst die wei­te­ren Schrit­te. 

Rege­lun­gen nach den Herbstferien

Lie­be Schulgemeinde,

nach der heu­ti­gen Pres­se­kon­fe­renz der Schul­mi­nis­te­rim wur­den die u.g. wesent­li­chen Ände­run­gen per Schul­mail an die Schu­len geschickt:

„Die Schu­len wer­den ihren ange­pass­ten Schul­be­trieb in Coro­na-Zei­ten mit Unter­richt mög­lichst nach Stun­den­ta­fel nach den Herbst­fe­ri­en unver­än­dert fort­set­zen. Ein sol­cher Unter­richts­be­trieb mit einem regel­mä­ßi­gen und geord­ne­ten Tages­ab­lauf, mit dem Auf­bau von Lern­stra­te­gien, der Ver­mitt­lung von Kennt­nis­sen, Fähig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten sowie der wich­ti­gen För­de­rung von sozia­ler Kom­pe­tenz hat für uns alle höchs­te Prio­ri­tät. Er gewähr­leis­tet am bes­ten das Recht auf schu­li­sche Bil­dung für alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler. Nord­rhein-West­fa­len ist sich dar­in als Mit­glied der Kul­tus­mi­nis­ter­kon­fe­renz mit allen Län­dern einig.

Die­sen Weg wol­len wir wei­ter­ge­hen. Hier­zu wer­den wir die Rege­lun­gen und Emp­feh­lun­gen des Lan­des zum Schul­be­trieb unter Berück­sich­ti­gung des Infek­ti­ons­ge­sche­hens und neu­er Erkennt­nis­se aus dem Bereich von Wis­sen­schaft und For­schung immer wie­der der aktu­el­len Situa­ti­on anpas­sen. Zugleich ist es unser Ziel, kla­re und bis­lang bewähr­te Rege­lun­gen zu eta­blie­ren und beizubehalten.

Mit die­ser Schul­mail wer­den fol­gen­de Anpas­sun­gen und Ergän­zun­gen bereits bestehen­der Rege­lun­gen und Emp­feh­lun­gen vorgenommen:

Die Hin­wei­se und Ver­halt­ens­emp­feh­lun­gen für den Infek­ti­ons­schutz an Schu­len im Zusam­men­hang mit Covid-19 als gemein­sa­mes Doku­ment der kom­mu­na­len Spit­zen­ver­bän­de und des Minis­te­ri­ums für Schu­le und Bil­dung mit dem Minis­te­ri­um für Arbeit, Gesund­heit und Sozia­les sowie der Unfall­kas­se NRW wur­den auf den aktu­el­len Stand gebracht:

https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten

Die Hin­wei­se und Emp­feh­lun­gen fol­gen der inzwi­schen all­ge­mein aner­kann­ten Erkennt­nis, dass über die AHA–Regel (Abstand, Hygie­ne, All­tags­mas­ke) hin­aus das Lüf­ten der Unter­richts­räu­me ein wesent­li­cher, ein­fa­cher und wir­kungs­vol­ler Bei­trag dazu ist, das Risi­ko einer Anste­ckung mit dem Coro­na-Virus über Aero­so­le deut­lich zu verringern.

Die Kul­tus­mi­nis­ter­kon­fe­renz hat die­sem The­ma ihre beson­de­re Auf­merk­sam­keit gewid­met. Das Umwelt­bun­des­amt hat auf ihre Bit­te dazu sei­ne Emp­feh­lun­gen zu Luft­aus­tausch und effi­zi­en­tem Lüf­ten zur Redu­zie­rung des Infek­ti­ons­ri­si­kos durch virus­hal­ti­ge Aero­so­le in Schu­len ver­öf­fent­licht und ins Netz gestellt:

https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/coronaschutz-in-schulen-alle-20-minuten-fuenf

Die dar­in emp­foh­le­nen Regeln sind klar for­mu­liert, leicht zu befol­gen und soll­ten schnell zur selbst­ver­ständ­li­chen Pra­xis in allen Unter­richts­räu­men werden:

  • Stoß­lüf­ten alle 20 Minuten, 
  • Quer­lüf­ten wo immer es mög­lich ist, 
  • Lüf­ten wäh­rend der gesam­ten Pausendauer. 

Eine wei­te­re und eta­blier­te Maß­nah­me zum Infek­ti­ons­schutz in den Schu­len ist das Tra­gen einer Mund-Nase-Bede­ckung. Die Rege­lun­gen hier­zu fin­den sich in der jeweils gül­ti­gen Coro­na­be­treu­ungs­ver­ord­nung (Coro­na­Be­tr­VO), die für den Schul­be­trieb nach den Herbst­fe­ri­en über­ar­bei­tet wur­de. Die jeweils aktu­el­le Fas­sung ist auf der Inter­net­sei­te des Minis­te­ri­ums für Arbeit, Gesund­heit und Sozia­les all­ge­mein zugänglich: 

https://www.mags.nrw/coronavirus-rechtlicheregelungen-nrw

Anläss­lich des aktu­el­len und beschleu­nig­ten Infek­ti­ons­ge­sche­hens knüpft Nord­rhein-West­fa­len weit­ge­hend wie­der an die bewähr­ten Rege­lun­gen der Zeit unmit­tel­bar nach den Som­mer­fe­ri­en an. Das bedeu­tet für den Schul­be­trieb nach den Herbstferien:

  • Im Schul­ge­bäu­de und auf dem Schul­ge­län­de müs­sen alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler eine Mund-Nase-Bede­ckung tra­gen; dies gilt für alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler ab der Jahr­gangs­stu­fe 5 auch wie­der im Unter­richt und an ihrem Sitzplatz. 
  • Auch für die Ange­bo­te im Offe­nen Ganz­tag gel­ten die bis­he­ri­gen Rege­lun­gen fort, d.h es sind kei­ne Mund-Nase-Bede­ckun­gen erforderlich. 
  • Lehr­kräf­te müs­sen kei­ne Mund-Nase-Bede­ckung tra­gen, solan­ge sie im Unter­richt einen Min­dest­ab­stand von 1,5 Metern ein­hal­ten können. 
  • Von der Pflicht zum Tra­gen einer Mund-Nase-Bede­ckung kann die Schul­lei­tung nach Vor­la­ge eines aus­sa­ge­kräf­ti­gen ärzt­li­chen Attests gene­rell aus medi­zi­ni­schen Grün­den befrei­en, eine Leh­re­rin oder ein Leh­rer aus päd­ago­gi­schen Grün­den zeit­wei­se oder in bestimm­ten Unter­richts­ein­hei­ten. In die­sen Fäl­len ist in beson­de­rer Wei­se auf die Ein­hal­tung des Min­dest­ab­stan­des von 1,5 Metern – wenn mög­lich – zu achten. 

Die­se Rege­lun­gen sol­len bis zum Beginn der Weih­nachts­fe­ri­en am 22. Dezem­ber 2020 gelten. 

Die Erwei­te­rung der Mas­ken­pflicht soll nach den Herbst­fe­ri­en – eben­so wie nach den Som­mer­fe­ri­en – durch zusätz­li­chen Schutz für alle Betei­lig­ten für mehr Sicher­heit und Sta­bi­li­tät im Unter­richts­ge­sche­hen sorgen.”

Neben einer zwei­ten All­tags­mas­ke zum Wech­seln bit­ten wir auch um das Mit­brin­gen ent­spre­chen­der Klei­dung, da ja nun auch bei nied­ri­ge­ren Außen­tem­pe­ra­tu­ren regel­mä­ßig gelüf­tet wird.

Durch die Ein­hal­tung der bekann­ten AHA-Regeln, natür­lich auch außer­halb des Schul­ge­län­des und auf dem Schul­weg, kön­nen wir alle dazu bei­tra­gen, wei­ter­hin ein unkon­trol­lier­tes Infek­ti­ons­ge­sche­hen an unse­rer Schu­le zu verhindern.

 

Vie­len Dank für die Unter­stüt­zung! Blei­ben Sie und bleibt gesund!

Mit freund­li­chen Grüßen

Alex­an­der Lübeck

Schul­lei­ter