Für Schüler/innen und Eltern

Bei Problemen mit Mitschülerinnen bzw. Mitschülern:

  • man versucht, durch das direkte Gespräch mit der betreffenden Person den Konflikt zu lösen
  • Klassensprecher/in bzw. Jahrgangsstufensprecher/in versucht eine Vermittlung im Konflikt
  • Streitschlichter/innen werden eingeschaltet (Raum 028) und bemühen sich um eine Lösung
  • Klassenlehrer/in bzw. Beratungslehrer/in wird ins Vertrauen gesetzt und versucht zu vermitteln
  • eine Vertrauenslehrerin bzw. ein Vertrauenslehrer wird eingeschaltet und schlägt weitergehende Maßnahmen vor
  • die Koordinatoren der Erprobungsstufe/der Mittelstufe bzw. der Oberstufe können ihre Erfahrungen weitergeben
  • sind die ergriffenen Maßnahmen erfolglos, kann die Schulleitung informiert werden und ggf. externe Hilfe herangezogen werden

Bei Problemen mit Lehrerinnen bzw. Lehrern:

  • man versucht, durch das direkte Gespräch mit der betreffenden Lehrperson den Konflikt zu lösen
  • eine Vertrauenslehrerin bzw. ein Vertrauenslehrer wird eingeschaltet und schlägt weitergehende Maßnahmen vor
  • die Koordinatoren der Erprobungsstufe/der Mittelstufe bzw. der Oberstufe versuchen als erweiterte Schulleitung eine Problemlösung
  • sind die ergriffenen Maßnahmen erfolglos, kann die Schulleitung informiert werden und ggf. externe Hilfe herangezogen werden

Bei Problemen mit der Benotung:

  • man versucht, durch das direkte Gespräch mit der betreffenden Lehrperson den Konflikt zu lösen
  • Vertrauenslehrer/innen beraten ggf. über weitergehende Vermittlungsmöglichkeiten
  • die Koordinatoren der Erprobungsstufe/der Mittelstufe bzw. der Oberstufe versuchen als erweiterte Schulleitung eine Problemlösung
  • die Schulleitung steht zu einem Beratungsgespräch zu Verfügung und kann ggf. Fachkoordinatoren oder andere Fachlehrer/innen aus dem Hause zu Rate ziehen
  • hat die Benotung verwaltungsrechtliche Konsequenzen (wie z.B. die Nichtversetzung) und die Mediation keinen Erfolg gezeigt, dann kann über den Schulleiter Beschwerde bei der Oberen Schulaufsicht bei der Bezirksregierung eingelegt werden, die in solch seltenen Fällen gerichtsverwertbare Bescheide herausgibt.
   
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